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Weiterbildung neben dem Beruf

Es gibt viele Gründe sich zusätzliche Qualifikationen anzueignen. Nicht nur die Gesellschaft ist einem stetigen Wandel unterlegen, auch Beruf und Alltag fordern uns täglich aufs Neue und so sind der technische Fortschritt und die immerwährende Globalisierung ein Aspekt dafür, sich im Beruf weiterzubilden. Zusätzliches Wissen ist darüber hinaus für den Aufstieg im Berufsleben unumgänglich.

Weiterbildung neben dem Beruf

Neben dem Interesse des Arbeitgebers, qualifiziertes Personal zu beschäftigen, ist die eigene Weiterentwicklung sogar in vielen Berufsbereichen erforderlich. Gerade in der Medizin und generell im Gesundheitswesen, mit seinen angegliederten Berufen wie Altenpflege oder Physiotherapie ist Weiterbildung unabdingbar. Und nicht nur Marketing verändert stetig sein Gesicht, auch in anderen Berufsfeldern wie Sozialpädagogik, Controlling, Qualitätsmanagement oder der Buchhaltung, fordern ständig Neuerungen das Lernen.

Möglichkeiten für berufliche Weiterbildung

Die erste Anlaufstelle für eine Weiterbildung kann das Unternehmen sein, in dem man beschäftigt ist. Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter dabei und übernehmen sogar die Kosten dafür. Die Möglichkeiten sind direkt über den Arbeitgeber zu klären. Entstehende Kosten sind abhängig vom jeweiligen Berufszweig und der Art der Weiterbildung. Darüber hinaus ist Bildung aber auch Ländersache und Unternehmen mit maximal bis zu 250 Mitarbeitern werden von vielen Bundesländern gefördert.

Unterschiede in den Bundesländern

Die Bezeichnungen für Weiterbildungen sind hierbei allerdings sehr unterschiedlich. In Hessen ist die Qualifizierungsoffensive Hessen zuständig. In Schleswig-Holstein nennt es sich Zukunftsprogramm Arbeit. Darüber hinaus bieten auch Berufsakademien Weiterbildungen abends oder sogar an den Wochenenden an. Anfallende Kosten hat auch der sich Weiterbildende zu tragen. Geringverdiener können jedoch über das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Bildungsprämie beantragen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Weiterbildungssparen, Meister-Bafög oder Studienkredite sind Alternativen. Auch steuerlich lassen sich die Kosten für Weiterbildungen absetzen. Über das Internet finden sich zahlreiche Informationen über Weiterbildungen und wie sie sinnvoll finanziert werden können.